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„Das kontemplative Kunsterlebnis findet nicht mehr statt“
Olaf Nicolai über die Zukunft der Biennalen


Als einer der erfolgreichsten Künstler Deutschlands war Olaf Nicolai auf den Biennalen von Busan bis Venedig präsent. Und nun holte ihn auch noch Juan Gaitán, der Kurator der anstehenden Berlin Biennale, in sein Team. Doch wie profiliert man sich im globalen Biennalen-Dschungel? Und machen Schauen, die den Standort reflektieren, überhaupt noch Sinn? Kito Nedo hat Nicolai, der auch mit zahlreichen Arbeiten in der Sammlung Deutsche Bank vertreten ist, zum Gespräch getroffen.


Herr Nicolai – Sie waren 1998 Teilnehmer der ersten Berlin Biennale. Wie hat sich seitdem die Rolle der Biennale in der Hauptstadt verändert?

Heute findet sie tatsächlich alle zwei Jahre statt. Das war am Anfang nicht so. Damals gab es einfach nur den Wunsch, eine Biennale zu machen. Es hat etwas gedauert, bis sich der Rhythmus eingestellt hat. Das sagt auch etwas darüber aus, dass die Berlin Biennale – anders als oft unterstellt – eben nicht nur einfach eine Städtemarketing-Idee war. Tatsächlich handelt es sich um eine Art Selfmade-Erfindung, die von der Berliner Szene, den Kunst-Werken und Klaus Biesenbach ausging. Die erste Biennale 1998 unternahm den Versuch, zu zeigen, was ist in den 1990er Jahren aus Berlin geworden ist. Als Startpunkt war das enorm wichtig.

Das gilt heute nicht mehr?

Inzwischen ist das recht professionell geworden. Die Berlin Biennale kann sich heute mit anderen Biennalen messen. Dabei geht es um Konzepte der einzelnen Kuratoren und darum, wie sie sich innerhalb der globalen Biennale-Landschaft positionieren. Die Biennalen sind untereinander in einen Wettbewerb getreten und versuchen, sich bestimmte Profile zu geben, mit denen sie dann auch unterscheidbar werden.

Vielleicht war der Wendepunkt hin zur Professionalisierung die vierte Berlin Biennale 2006, als man gesehen hat, dass die romantische Erzählung von der „Kunst-Mitte“ – besonders der Bezug auf das Ausstellungsprojekt 37 Räume in der Auguststraße – nicht mehr funktionierte?

Ja, vielleicht. Berlin 37 Räume war eine wichtige, heute leider etwas vergessene Ausstellung im Juni 1992. Daraus hat sich überhaupt erst die Idee der späteren Biennale entwickelt. Die Geschichte dieser Ausstellung sagt viel über die 1990er Jahre und die Art, wie man damals Kunst in Bezug zum Publikum gesehen hat. Das war ja eine Schau, die frühzeitig sehr stark das, was man heute „Vermittlung“ nennt, als einen wichtigen Bestandteil der künstlerischen Produktion verstanden hat. Der enge Dialog zwischen den Kuratoren der verschiedenen Räume, den Künstlern, die diese Räume gestaltet haben, und den Leuten, die sie wiederum besucht haben – das war schon ziemlich gut.

Muss die Berlin Biennale immer etwas mit Berlin zu tun haben?

Ich bin mir persönlich gar nicht so sicher, ob es unbedingt nötig ist, dass Biennalen immer wieder ihren Ort reflektieren. Wenn man das macht, ist es toll – aber ich halte das nicht für eine unabdingbare Notwendigkeit. Warum soll ein Kurator nicht auch die Vision einer Ausstellung vorstellen, bei der der Bezug zum Ort nicht im Vordergrund steht? Sieht man sich zum Beispiel die von Harald Szeemann 1969 kuratierte, legendäre Berner Gruppenausstellung When Attitudes Become Form an, dann ist der Ortsbezug "Bern" relativ peripher. Diese Ausstellung hätte Szeemann sicher in ähnlicher Form auch an einem ganz anderen Ort machen können – und sie ist ja später faktisch auch in veränderter Form nach Krefeld und London gewandert.

Juan Gaitán, der aktuelle Berlin Biennale-Kurator, hat Sie in das Beraterteam geholt. Wie sieht die Zusammenarbeit im Beirat aus?

Persönlich kennengelernt habe ich Juan Gaitán auf einer Konferenz in Vancouver. Das Konferenzthema war die Beziehung zwischen Ökonomie, Emotion und Ästhetik. Ich kannte Gaitán bereits als Kurator am Witte de With in Rotterdam. Als er die Berlin Biennale kuratieren sollte, hat er verschiedene Leute angesprochen, ob sie bereit wären, sich mit ihm gelegentlich zum Gedankenaustausch zu treffen. Das habe ich ihm gern zugesagt. Er hat das dann sehr großherzig gleich als Beraterteam bezeichnet. Ich hätte da überhaupt keinen Wert drauf gelegt. Das ist mir auch nicht wichtig. Inwieweit unsere Gespräche tatsächlich in der Biennale Spuren hinterlassen, kann ich gar nicht beurteilen. Es gibt sehr viele Leute, mit denen er mindestens genauso viel redet, und das tritt nicht so in Erscheinung.

Was kann eine Biennale heute leisten?

Biennalen sind wie andere Großereignisse inzwischen an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr nur darum geht, einzelne Künstlerpositionen oder Themen vorzustellen. Es geht darüber hinaus auch um eventuelle Verschiebungen im Kunstgefüge, die sich auf bestimmte neue Phänomene fokussieren – wie etwa Performativität. Reflexion und Vermittlung sind entscheidende Momente geworden.

Für Berlin ist die Biennale wichtig, weil hier eine zeitgenössisch virulente Institution fehlt. Wir haben zwar den Hamburger Bahnhof, die NGBK, den N.B.K., aber nichts, was der Stadt auch in ihrer Rolle als zeitgenössischem Kunst-Produktionsstandort entspricht – wie dies etwa einmal das PS1 in New York war. So ist die Biennale immer noch ein Ort, an dem Sichtbarkeit entsteht – vor allem für eine lokale, vernetzte zeitgenössische Szene, die längst nicht mehr nur „Berlin“ ist, sondern sehr international.

Also spielt die Biennale doch eine Rolle im Konkurrenzkampf der Städte?


Europa spielt im Kunstgeschehen lange nicht mehr diese bedeutende Rolle wie noch vor zehn Jahren. Heute fokussieren sich viel mehr Energie und Aufmerksamkeit auf andere Regionen – nicht nur was den Markt anbetrifft. Es geht auch darum, welche Themen interessant sind, welche Künstler mit welchen regionalen und stilistischen Besonderheiten ganz neue Akzente setzen. Hier findet eine Verschiebung statt, wobei Europa langsam, aber sicher aus dieser alten, überkommenen kolonialen Führungsrolle verschwindet. Das ist ein Glück und bietet viele Chancen. Deshalb ist es natürlich noch viel wichtiger, dass so ein Ort wie Berlin nicht nur als Name auf der Karte bleibt. London steht inzwischen synonym für Europa – so als ob es nur um den besten ökonomischen Umschlagsort gehen würde.

Sie waren mehrfach in Venedig und anderswo dabei. Stimmt es, dass Biennalen ein eigenes Genre ausbilden? Es gibt Leute, die sagen, es gibt „Biennale-Kunst“.


Ich kann mit diesem Begriff wenig anfangen. Und das nicht, weil ich selber an Biennalen teilnehme. Eher weil es sich schlicht und ergreifend bei der Kunst, die ich dort sehe, um Arbeiten handelt, die bereits vorher existiert haben. Oder weil es Projekte sind, die vielleicht für diesen Anlass entstehen, dann aber eine Lebenszeit über die Biennale hinaus besitzen. Es ist einfach so, dass Kunstproduktion heute relativ kostenintensiv ist. Das bedeutet: Hat man als Künstler keine Galerie hinter sich, die massiv vorinvestiert, kann man viele Produktionen unmöglich stemmen. Deshalb sind diese Biennale-Formate oft Veranstaltungen, die es Künstlern ermöglichen, Arbeiten zu produzieren, die sie sonst gar nicht realisieren könnten. In diesem Sinne könnte man sagen, dass durch Biennalen tatsächlich Werke entstehen, die wir sonst nicht hätten. Sie sind aber auch Distributionsmaschinen. Wenn man seine Arbeit in bestimmten kulturellen Räumen sichtbar machen möchte, bieten sie gute Möglichkeiten dies zu tun.

Wo zum Beispiel?

Etwa die Sharjah-Biennale: Die Vereinigten Emirate sind nicht unbedingt ein Ort, an dem ich Freunde habe, mit denen ich zusammen produziere oder wo es Institutionen gibt, die mich einladen könnten. Die Sharjah-Biennale ist die einzige Plattform, um in dieser Region präsent zu sein. Oder auch Busan und Gwangju in Südkorea – das sind Orte, an denen man auf ganz andere kulturelle Konstellationen stößt, die für die eigene Arbeit befruchtend sind. Natürlich kann man auch Studienreisen unternehmen, aber es ist immer viel produktiver, wenn jemand konkret sagt: „Wir möchten hier gern etwas zusammen machen.“

Liegt darin das Erfolgsgeheimnis der Biennalen?

Das ist zumindest einer der Gründe, weshalb viele Künstler an Biennalen dankbar teilnehmen. Wären sie eine solche Vergewaltigungsmaschine, wie häufig behauptet wird, würde das nicht erklären, warum Leute dabei mitmachen. Die Biennale ist auch eine Veranstaltung, die Kuratoren die Möglichkeit bietet, Dinge auszuprobieren und in Formaten zu arbeiten, die Institutionen sonst gar nicht zur Verfügung stellen: Ausstellungen, die in größerem Maßstab verschiedene Künstler zusammenführen und auch Werke produzieren lassen.

Häufig wird Biennalen ihr Event-Charakter vorgeworfen.

Dass es eine Tendenz zum Festival gibt, ist ganz klar. Doch das Festival scheint inzwischen eine Form zu sein, die von den Institutionen selbst massiv aufgegriffen wird, um überhaupt noch ein Publikum an sich zu binden. Nehmen Sie etwa das Nouveau Festival im Centre Pompidou. Hier geht es um ununterbrochen stattfindende Ereignisse, um Aktivitäten. Das Publikum bekommt so die Möglichkeit, sich auf vielen verschiedenen Ebenen einzuklinken. Das ist etwas ganz anderes als das kontemplative Kunsterlebnis, das jemandem in den frühen Neunzigern noch vorgeschwebt haben mag, wenn die Rede auf das Museum kam. Das findet heute so gar nicht mehr statt. Natürlich entsteht damit ein Widerspruch, der sich vor allem auf der Zeitebene zeigt. Eine intensive Beschäftigung und Reflexion ist mit Unterhaltung allein nicht zu machen.

Wie stellt man sich als Künstler dazu?

Einerseits wollen die Leute unterhalten werden. Und eine Welt ohne Unterhaltung wäre schließlich furchtbar. Aber die Frage ist, inwieweit Unterhaltung eine gewisse intelligente Form annimmt. Nehmen wir die Stücke des Berliner Regisseurs René Pollesch – das ist ganz klar ein Ausdruck der Möglichkeit, Unterhaltungsformate für eine intellektuelle Auseinandersetzung zu nutzen. Ich sehe Pollesch als die Weiterentwicklung eines Talkmasters.

Und jenseits des Theaters?

Die Parallele in der Kunst ist das Performative. Das Publikum ist heute einfach anders. Die Leute sind schwerer zu binden, aber wenn sie sich binden lassen, dann beteiligen sie sich auch sehr stark. Heute gibt es ganz andere Möglichkeiten, etwas nachzuvollziehen: „Was macht der denn jetzt? Worum geht’s da? Was passiert da?“. Dadurch entsteht eine größere Intensität. Ob sie von längerer Dauer ist, kann ich nur schwer beurteilen. Da kommt wieder die Zeit ins Spiel. Man erlebt sehr viele Leute, die sich sonst nicht mit zeitgenössischer Kunst beschäftigen, aber auf einmal bereit sind, darin eintauchen.

Wann ist Ihnen das passiert?

In München habe ich das erlebt, als ich dort 2011 in der Pinakothek der Moderne die auf ein Jahr angelegte Performance-Reihe Escalier du Chant gemacht habe. Für das Projekt wurden elf Komponisten, darunter Elliot Sharp, Mika Vainio, Jennifer Walshe und Tony Conrad, eingeladen, neue Lieder zu aktuellen politischen Ereignissen zu komponieren. Sie waren dann jeweils an jedem letzten Sonntag des Monats zu hören. In der Pinakothek gibt es diese große Treppensituation, die quasi noch öffentlicher Raum ist, hier musst du noch keinen Eintritt zahlen. Diese Treppe ist so inszeniert, als sei sie dazu da, genutzt zu werden, ein Agora-Zitat. Das Bespielen war eine Art Test, ob das funktionieren kann. Nicht ohne Risiko, es hätte auch schief gehen können – dass die Leute sich genervt beschweren und nur durchrennen. Denn zeitgenössische ernste Musik ist sicher kein massentaugliches Format.

Passiert ist etwas anderes?

Das Ergebnis war, dass uns am Ende einige Besucher Foto-CDs geschenkt haben auf denen sie das ganze Jahr dokumentiert hatten. Sie sind also regelmäßig dort hingekommen. Es stellte sich heraus, dass sie vorher nichts mit ernster Musik zu tun hatten. Ob es mit diesem Interesse weitergeht, weiß ich nicht. Aber sie haben sich ganz intensiv den Klangerlebnissen gewidmet, haben immer wieder nachgefragt, wann und wie es weitergeht. Es gab auch Angebote wie die vier Talks, in deren Rahmen zum Beispiel Friedrich Kittlers letzter großer Vortrag zu hören war oder auch Booklets, die zu jedem Song erschienen. Nur mit einem klassischen Konzert hätte man so etwas kaum erreicht.

Man begegnet Ihren Arbeiten nicht nur auf Biennalen, in Museen und Galerien, sondern auch an Orten wie der Neuen Leipziger Messe oder zukünftig am Berliner Flughafen. Warum sind solche Nicht-Orte für einen Künstler interessant?


Als Künstler wird man zu Kunst-am-Bau-Geschichten eingeladen. Traditionell würde man in einem solchen Kontext von angewandter Kunst sprechen. Nur existiert diese Trennung so heute nicht mehr – man denke nur an das Café von Tobias Rehberger, für das er mit dem „Goldenen Löwen“ der Venedig- Biennale ausgezeichnet wurde. Trotzdem ist es ein besonderer Bereich, etwas ganz anderes als die Arbeit mit einer Institution. Interessant wird es, wenn man tatsächlich in Planungen eingreifen oder Funktionsabläufe thematisieren kann. Etwa bei der Arbeit, die für den Berliner Flughafen entstanden ist. Dabei handelt es sich um eine sehr funktionale Installation mit Lichtsignalen, die in direktem Zusammenhang mit den Abläufen an einem Gate steht.

Als eine kybernetische Skulptur?

Genau. Sie hat natürlich auch etwas mit Berlin zu tun – diesem „So als ob“, dem ganzen Glitzer und den Fassaden. Deshalb auch der Titel Gadget. Selbst wenn ich sage: „Das ist wie angewandte Kunst“, hoffe ich, dass diese Arbeiten trotzdem noch in einem Dialog mit dem Ort stehen, für den sie entstanden sind. Das heißt, sie ermöglichen eine Auseinandersetzung mit dem Ort, die tiefer geht als ein Statement wie „Ach, das ist aber schön hier.“ Bei der Messe in Leipzig zum Beispiel ist es ein romantisierender, riesiger Scherenschnitt in einer enormen, an ein Gewächshaus erinnernden Halle. Da treffen im Bild des Pflanzen-Scherenschnitts und der Landschaft in einer gläsernen Halle zwei Varianten der Welt als Interieur zusammen. In dieser Idee eines Total-Designs kann man durchaus Verbindungen zu der Vorstellung von einer Gestaltbarkeit des Marktes ziehen. Oder eben auch nur über das schöne, schwarz-weiße Fußbodenornament laufen. Letztlich hängt das, was man sich denkt und wünscht, ja davon ab, wer den Arbeiten begegnet.


8. Berlin Biennale
29.5. – 3.8.2014
Haus am Waldsee, KW Institute for Contemporary Art & Museen Dahlem, Berlin




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