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Deutsche Bank fördert zum sechsten Mal die Frieze Art Fair in London


Am 14. Oktober ist es wieder soweit: Die Londoner Frieze Art Fair eröffnet ihre Pforten. Zum sechsten Mal unterstützt die Deutsche Bank als Hauptsponsor die junge Kunstmesse, die sich schnell zu einem der weltweit spannendsten Kunstevents entwickelt hat. Auch in diesem Jahr werden erneut über 60.000 Besucher erwartet – Kuratoren, Künstler, Sammler, Kritiker und Galeristen wie auch eine breite Öffentlichkeit, die sich immer stärker für die Gegenwartskunst interessiert. Bekundetes Ziel sowohl der Organisatoren als auch der Deutschen Bank ist es, Gegenwartskunst zugänglich zu machen. Dass dies mit solch durchschlagendem Erfolg gelingt, liegt sicher auch an der innovativen Energie, die die Frieze ausstrahlt. Dazu gehört ebenso das von Stararchitekten gestaltete Messezelt, das jährlich im Regent's Park aufgebaut wird, wie auch die einmalige und streng reglementierte Mischung der Messeteilnehmer, die gleichermaßen etablierte wie junge internationale Galerien an den Finanzstandort London zieht.

Gerade die Verbindung zwischen Kapital und Kreativität, die London auszeichnet, macht die Frieze zum Stimmungsbarometer für die Kunstwelt. Fand die letzte Messe noch unter dem unmittelbaren Eindruck der beginnenden weltweiten Finanzkrise statt, fragen sich viele, wie die Sammler in diesem Jahr reagieren werden. Auf jeden Fall erscheint die Frieze bestens für einen fulminanten Auftritt gerüstet. So werden in diesem Jahr wieder über 160 ausgewählte Galerien aus der ganzen Welt rund 1000 künstlerische Positionen repräsentieren. Mit der Sektion Frame kommt eine spannende Neuheit hinzu. Hier können internationale Galerien, die jünger als sechs Jahre sind, kuratierte Einzelpositionen vorstellen. Die starke Präsenz von Teilnehmern aus den neuen Kunstzentren im osteuropäischen und asiatischen Raum wird in diesem Jahr noch weiter ausgebaut. So kommen Neuzugänge aus Südkorea, Rumänien und Dubai hinzu.

Für die Reihe Frieze Projects werden wieder Auftragswerke von jungen, internationalen Künstlern realisiert, diesmal von, Kim Coleman & Jenny Hogarth, Ruth Ewan, Ryan Gander, Per-Oskar Leu, Monika Sosnowska, Stephanie Syjuco und Mike Bouchet, der mit seinen Arbeiten auch in der Sammlung Deutsche Bank vertreten ist. Auch der Skulpturenpark der Messe ist hochkarätig besetzt. Hier ist neben Louise Bourgeois und der mexikanischen Künstlerin Teresa Margolles auch der US-Star Paul McCarthy vertreten – und das weit über die Laufzeit der Frieze hinaus. Seine Homage an Henry Moore, die 2004 entstandene Bronze Henry Moore Bound to Fail, ist noch ein halbes Jahr im Regent's Park zu bewundern. Sowohl die Frieze Projects als auch Skulpturenpark werden im Zentrum von Frieze Education stehen, dem Programm für Kinder, Jugendliche und Familien, das im Deutsche Bank Education Space stattfindet. Das Angebot von Workshops, Rundgängen und Vorträgen wird in Partnerschaft mit dem Royal College of Art entwickelt und bietet Besuchern und Londoner Schulklassen die Möglichkeit, Gegenwartskunst gemeinsam mit Künstlern und Experten zu entdecken und ohne Berührungsängste kennenzulernen.

Wie jedes Jahr wird in der VIP-Lounge der Deutschen Bank eine thematische Ausstellung präsentiert. Diesmal ist sie dem Düsseldorfer Fotografen Thomas Struth gewidmet. Neben Schwarz-Weiß-Aufnahmen von deutscher Nachkriegsarchitektur aus der Sammlung Deutsche Bank werden auch aktuelle Arbeiten aus seiner Serie Paradise gezeigt, die mit ihren distanziert-kühlen Ansichten von Wäldern und Dschungeln die globalen Eingriffe in die Natur thematisiert.

Die Verbindung von Kunst, Bildung und sozialen Themen ist zentral für das Engagement der Deutschen Bank auf der Frieze. Dazu Pierre de Weck, Mitglied des Group Executive Committee und Global Head of Private Wealth Management Deutsche Bank: "Wir freuen uns, unser Engagement für die Gegenwartskunst durch das kontinuierliche Sponsoring der Frieze Art Fair zeigen zu können. Vor sieben Jahren erkannten die Organisatoren der Frieze die Notwendigkeit eine Messe ins Leben zu rufen, die den neuen, internationalen Geist in der Gegenwartskunst stärkt. Die Frieze hat eine entscheidende Rolle dabei gespielt, jungen Künstlern aus der ganzen Welt zu einem internationalen Ruf zu verhelfen. Die Frieze bietet nicht nur einen der spannendsten Marktplätze, sondern glaubt auch an Kunst und Bildung – ein Anliegen, für das wir uns auf der Messe mit dem Education Space sehr engagieren."




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