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Praemium Imperiale für Zaha Hadid und Hiroshi Sugimoto


In Berlin wurden die neuen Preisträger des Praemium Imperiale bekanntgegeben. Die mit rund 100.000 Euro dotierte Auszeichnung geht dieses Jahr neben Alfred Brendel und Tom Stoppard auch an zwei Persönlichkeiten, die eng mit der Sammlung Deutsche Bank verbunden sind – die Architektin Zaha Hadid und den Fotokünstler Hiroshi Sugimoto. Auch der Preisträger in der Kategorie Skulptur, der britische Land Art Künstler Richard Long, ist in der Sammlung vertreten. Die Namen der Gewinner wurden in der japanischen Botschaft in Anwesenheit von Prinz Hitachi verkündet. Die feierliche Verleihung der "Nobelpreise der Künste" findet am 22. Oktober in Tokio statt.

Zaha Hadid wird für die "revolutionären Formen und Raumkonzepte ihrer Bauten" geehrt. Zu den aufsehenerregenden Projekten der in London lebenden Iranerin zählen das Rosenthal Center for Contemporary Arts in Cincinnati und das Wissenschaftszentrum Phaeno in Wolfsburg. 2005 entwarf die Architektin das Ausstellungsdesign für die Jubiläumsschau der Sammlung Deutsche Bank, die in Berlin, Tokio und Singapore zu sehen war. Zaha Hadid schuf eine futuristische Raumlandschaft, die es den Besuchern ermöglichte, die Sammlung Deutsche Bank auf ganze neu Weise zu erleben. 2006 widmete ihr das New Yorker Guggenheim Museum eine große Retrospektive, die von der Deutschen Bank gefördert wurde.

Hiroshi Sugimoto hat – so die Praemium Imperiale-Jury – die Möglichkeiten des Mediums Fotografie beständig erweitert. Seine präzisen Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Dioramen, Drive-in-Kinos oder Meereslandschaften besitzen eine fast magische Präsenz und setzen sich mit Fragen von Realität und Abbildung sowie dem Vergehen und Festhalten von Zeit auseinander. Seit 1994 ist Hiroshi Sugimoto in der Sammlung Deutsche Bank vertreten und seine Arbeiten sind im Hauptsitz der Bank in Tokio zu sehen. Für das Deutsche Guggenheim realisierte er 2000 als Auftragsarbeit die Serie Portraits – überlebensgroßen Fotografien von Wachsfiguren historischer Persönlichkeiten, die er aus ihrer Inszenierung bei Madame Tussaud's herauslöste, um sie vor einem dramatisch ausgeleuchteten schwarzen Hintergrund zu fotografieren. Nach der Premiere in Berlin war die Portraits auch in New York, Bilbao, Auckland und Singapore zu sehen.




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